Die sog. Öko-Museen entstanden in den 70er Jahren. Hier werden die vielfältigen Aspekte der Korrelationen zwischen dem Menschen und seiner Umwelt in Form eines Museums dargestellt.
Die verschiedenen geologischen Gebiete im Cevennen-Nationalpark mit den unterschiedlichen Landschaften wurden vom Menschen geprägt. Die Häuser verschmelzen mit der Landschaft und bilden die Heimat von Tradition und Kultur.
Diese ideale Mischung von Ökologie und Ethnologie bot sich geradezu an, ein Ökomuseum im Park zu eröffnen, das auf diese Themen eingeht. Nach einer langen Planungsphase entstand auf diese Weise das Mont-Lozère Ökomuseum, das sich auf 4 Standorte verteilt und 1984 offiziell eröffnet wurde.
Aufgrund des großen Erfolgs dieses Museums wurde einige Jahre später das Cevennen-Ökomuseum in Zusammenarbeit mit dem Park und den Gemeinden sowie den Kulturausschüssen errichtet. Die neueste Einrichtung ist das Causse-Ökomuseum.